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Computertomografie

Die Computertomografie ist eine spezielle Form der Röntgenuntersuchung. Die Computertomografie (CT) ermöglicht dreidimensionale Schnittbilder und damit einen genaueren Einblick in das Innere des Körpers.

Neben Standarduntersuchungen führen wir auch CT-gesteuerte therapeutische und diagnostische Eingriffe durch. Ziel ist es, eine grösstmögliche diagnostische Aussagekraft bei möglichst geringer Strahlendosis zu erreichen.

Untersuchungen

Vorbereitung

  • Bitte informieren Sie uns, wenn eine Schwangerschaft besteht
  • Allergien (Asthma, Heuschnupfen), Nierenfunktionsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Jodüberempfindlichkeit bitte der Fachperson für medizinisch-technische Radiologie melden
  • Das Trinken von Wasser und die Einnahme von Medikamenten sind erlaubt
  • Drei Stunden vor der Untersuchung nichts mehr essen
  • Für die Untersuchung der Bauch- und Beckenorgane muss ein bis zwei Stunden vor der Untersuchung gegebenenfalls ein orales Kontrastmittel getrunken werden, damit der Magen-Darm-Trakt besser beurteilt werden kann. Dieses wird wieder normal über den Darm ausgeschieden.
  • Zur besseren Darstellung der Organe und Gefässe wird über eine Armvene ein zusätzliches Kontrastmittel in den Blutkreislauf gespritzt. Diese röntgendichte Flüssigkeit wird über das Nierensystem ausgeschieden.
  • Zur Beurteilung des Enddarmes wird eventuell unmittelbar vor der Untersuchung ein kleiner Einlauf gemacht

Mitbringen

  • Aktuelle Laborwerte (Nieren- und Schilddrüsenwerte)
  • Versicherungskarte

Ablauf

Die Untersuchung dauert zwischen 5 und 15 Minuten. Während der Untersuchung sollten Sie möglichst ruhig liegen. Falls das für Sie ein Problem darstellt, teilen Sie es dem medizinisch- technischen Fachpersonal mit. Auf einer Liege werden Sie mehrmals langsam durch eine ringförmige Öffnung bewegt. Im Abstand von Millimetern werden mit Röntgenstrahlen mehrere Querschnitte Ihres Körpers aufgenommen. Während der Untersuchung stehen Sie unter ständiger Beobachtung unseres Fachpersonals für medizintechnische Radiologie (MTRA). Je nach Untersuchungsart erhalten Sie zudem ein Atemkommando. Wir bitten Sie, sich unbedingt an die Anweisungen zu halten, da es sonst zu einer schlechten Bildqualität kommen kann. Es ist üblich, dass das nierengängige Kontrastmittel ein Wärmegefühl im Körper, einen metallischen Geschmack oder Harndrang auslöst.  Diese Nebenwirkungen verschwinden nach wenigen Sekunden wieder.

Nachher

Bei Kontrastmittelinjektion bitte folgende Punkte beachten:

  • Die heute verwendeten Kontrastmittel sind in der Regel gut verträglich und werden rasch über die Nieren ausgeschieden
  • Viel trinken, um das Kontrastmittel schneller auszuscheiden