Beschwerden wie Herzstolpern, Druck auf der Brust oder Atemnot brauchen eine klare Einordnung. Unsere Kardiologie setzt dazu auf eine umfassende kardiale Diagnostik. Dazu zählen Echokardiografie, Belastungsuntersuchungen und Bildgebungen mit Herz-MRI und Herz-CT. So lassen sich eine koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen oder eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und gezielt behandeln.
Ihre Behandlung am Zuger Kantonsspital
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch: Wir hören zu, ordnen Ihre Beschwerden fachlich ein und stimmen gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan ab. Verschiedene Eingriffe führen wir direkt im Haus durch. Dazu gehören die Implantation von Herzschrittmachern, implantierbaren Defibrillatoren (ICD) und Herzmonitoren zur Überwachung des Herzrhythmus. Ist ein spezialisierter Eingriff nötig, der andernorts erfolgt, arbeiten wir eng mit den grossen Herzzentren zusammen und begleiten Sie davor wie danach in vertrauter Umgebung.
Herzinsuffizienz: spezialisierte Sprechstunde und Beratung
Eine Herzinsuffizienz – also eine Herzschwäche – begleitet Betroffene oft über Jahre. In unserer Herzinsuffizienzsprechstunde erhalten Sie eine auf Ihre Situation abgestimmte Abklärung und Therapie. Der Leiter Kardiologie, Dr. med. Niels Holm, verfügt über ein CAS in Heart Failure und damit über eine ausgewiesene Spezialisierung in der Behandlung der Herzinsuffizienz.
Warum ans Zuger Kantonsspital?
Die Kardiologie am Zuger Kantonsspital verbindet persönliche Betreuung mit Medizin auf nationalem Spitzenniveau. Als akutmedizinisches Zentrum sind wir eng mit weiteren Fachbereichen vernetzt und betreuen so auch komplexe Fälle fachübergreifend. Als vom SIWF (Schweizerisches Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung) anerkannte Weiterbildungsstätte für Kardiologie engagieren wir uns zudem aktiv in der ärztlichen Weiterbildung.