Was ist ein PET-CT?
Das PET-CT ist ein bildgebendes Verfahren, das zwei Methoden vereint: die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Computertomographie (CT). Während die CT die Anatomie präzise abbildet, macht die PET biochemische Vorgänge im Körper als Schnittbilder sichtbar. Kombiniert liefern beide ein besonders aussagekräftiges Gesamtbild.
Wann kommt ein PET-CT zum Einsatz?
Mit leicht radioaktiv markierten Substanzen lassen sich bereits kleine Tumorherde, Ableger oder entzündliche Prozesse empfindlicher nachweisen und exakt lokalisieren als mit vielen anderen bildgebenden Methoden. Das PET-CT unterstützt dadurch die Diagnostik und Therapieplanung etwa bei Tumor-, Entzündungs- und Hirnerkrankungen.
Wohnortsnahe Diagnostik dank Partnerschaft
Möglich macht dieses Angebot die enge Zusammenarbeit zwischen dem Luzerner Kantonsspital und dem Zuger Kantonsspital. Die nuklearmedizinische Fachkompetenz des LUKS trifft auf die eingespielten Abläufe vor Ort. Durch die interprofessionelle Zusammenarbeit von Nuklearmedizin, Radiologie und den behandelnden Kliniken fügen sich Ihre Befunde nahtlos in den weiteren Behandlungspfad ein.