Wie sieht eine Therapie bei Sportverletzungen aus?
Die Therapie von Sportverletzungen umfasst die gezielte Behandlung akuter und chronischer Beschwerden des Bewegungsapparats, die durch sportliche Belastung entstehen. Dies umfasst Zerrungen und Überlastungsschäden bis hin zu komplexeren Gelenk- und Sehnenverletzungen. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Funktion wiederherzustellen und eine möglichst rasche und gleichzeitig sichere Rückkehr zum Sport zu ermöglichen. Wo immer sinnvoll, setzen wir auf konservative, schonende Verfahren.
Ihr Behandlungsablauf am Zuger Kantonsspital
Nach einer sorgfältigen Diagnose erstellt unser Team einen individuellen Therapieplan zusammen. Dieser umfasst manuelle Therapien und moderne Verfahren zur Heilungsunterstützung wie zum Beispiel gezielte Physiotherapie, Stosswellentherapie sowie Infiltrationsbehandlungen, beispielsweise mit Eigenblutplasma (PRP) oder Hyaluronsäure. Die Behandlung wird dabei an Sportart, Leistungsniveau und individuelle Ziele angepasst und reicht von der Akutbehandlung über die Rehabilitation bis zur sicheren Rückkehr in Training und Wettkampf. Sportärzte sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten arbeiten dabei eng zusammen. Lässt sich eine Sportverletzung konservativ nicht ausreichend behandeln, übernehmen erfahrene Orthopädinnen und Orthopäden aus unserem interdisziplinären Team die operative Versorgung.
Warum ans Zuger Kantonsspital?
Sportmedizin, Physiotherapie und Orthopädie sind am Zuger Kantonsspital eng vernetzt. Dies bedeutet kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und einem allfälligen operativen Eingriff. Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine durchgängige Betreuung, von der Diagnose über die Therapie und Rehabilitation bis zur sicheren Rückkehr in den Sport